oesge-bw.de

 

> Sie werden auf innen-bw.de weitergeleitet ...

   
Impressum Kontakt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Start
  Vorwort
  Innenentwicklung
  Praxisbeispiele
Städtebau
Energie und Klima
Stadt und Natur
  Forschungsplattform
Forschungsgebiete
Forschungsprojekte
Institutionen
  Umweltprüfung
Umweltbericht
Recht
Literatur
 
   

Energie und Klima

< zurück

In den letzten 100 Jahren hat sich der Ausstoß von Treibhausgasen durch die Verbrennung fossiler Energieträger verzwanzigfacht. Die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre ist seitdem um 30% gestiegen. In ihrer "dritten wissenschaftlichen Einschätzung des Klimawandels" warnt die von der UNO eingesetzte Expertenkommission "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC) ausdrücklich vor der drohenden weiteren Erwärmung der Erdatmosphäre. Für den prognostizierten Temperaturanstieg wird dabei dem Menschen die Verantwortung zugewiesen: "Es gibt neue und stärkere Belege dafür, dass die beobachtete Erwärmung der letzten 50 Jahre zum Großteil auf menschliche Aktivität zurückzuführen ist."

Wenig verheißungsvoll klingen auch die Zukunftsprognosen: Die mit Schnee bedeckten Flächen der Erde, die in den vergangenen 40 Jahren um 10 Prozent geschrumpft sind, werden weiter abnehmen. Wetterextreme, wie sommerliche Dürren, starke Niederschlagsschwankungen und Überschwemmungen werden weiter zunehmen. Der Meeresspiegel steigt aller Voraussicht nach bis zum Jahr 2100 weiter an. Millionen Menschen in Küstengebieten und auf Inseln sind bedroht. Besonders in den reichen Industrieländern wird zuviel Energie verbraucht. Dort leben zwar nur 20% der Menschen, sie verbrauchen aber 75% der Weltenergiereserven. Der Klimawandel ist in seinen globalen Auswirkungen jedoch besonders ungerecht: Seine Folgen treffen vor allem Länder der Dritten Welt.

 

Nahwärmekonzepte

     
  Energiesparende
Bauweisen
     
 

Energetische
Bestandserneuerung

     
 

Klimagerechte
Stadtplanung

     
  Kommunales
Energiecontracting