| Kommunale Entscheidungsträger,
wie auch die kommunalen Energiebeauftragten sind gefordert,
die vorhandenen Energieeinsparpotentiale auszuschöpfen.
Dies entlastet nicht nur die Umwelt, sondern langfristig
auch die kommunalen Kassen. Die Umsetzung von Maßnahmen
für erhebliche Energieeinsparungen scheitert jedoch
häufig an den fehlenden Mitteln für Investitionen
in Energieeinspartechnik.
Um diesen Maßnahmen doch zu
finanzieren zu können, arbeiten viele Städte
und Gemeinden im regionalen Verbund und mit privaten Energiedienstleistern
zusammen. Das „Erneuerare-Energien-Gesetz“
vom April 2000 unterstützt die wirtschaftliche Anwendung
regenerativer Energien. Unterschiedliche Projekte zur
Energieeinsparung und Solarenergienutzung, die an öffentlichen
Gebäuden durchgeführt werden, führen zur
Motivation der Bürgerschaft und zur Nachahmung. Die
Region Freiburg hat auf diesem Weg schon ein gutes Stück
zurückgelegt.
Auf intelligente Weise werden an der Staudinger Gesamtschule
in Freiburg und an der Fritz-Erler-Schule in Pforzheim
auch Eltern und Lehrer an der Finanzierung und am wirtschaftlichen
Erfolg des „Einsparkraftwerkes“ Schule beteiligt.
Energiesparprogramme des Landes wie „klimafreundliche
und energiesparende Schule“ und „KlimaNet“
führen zu erheblichen Energieeinsparungen in Schulgebäuden
und machen die Jugend mit der Energieproblematik vertraut.
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