| Zentrale Grundlage der räumlichen
Planung ist der haushälterische und schonende
Umgang mit den Ressourcen. Die Ressource Boden ist
nicht vermehrbar, darum sollten für den Umgang
mit ihr besonders strenge Maßstäbe gelten.
Die Erfahrung und zahlreiche Untersuchungen belegen,
dass mit einer flächenintensiven Raumentwicklung
neben der direkten Wirkung der weiteren Inanspruchnahme
von Flächen für Siedlungs- und Verkehrszwecke
mannigfaltige nachteilige Wirkungen in ökonomischen, ökologischen
und sozialen Bereichen verbunden sind.
In der Praxis zeigt sich, dass erhebliche Schwierigkeiten überwunden
werden müssen, ehe von einer Verwirklichung
einer Strategie "Innenentwicklung vor Außenentwicklung" gesprochen
werden kann. Während für die kommunale
Ebene aus diversen Projekten schon Erfahrungen
zur Konkretisierung und Umsetzung einer Strategie "Innenentwicklung
vor Außenentwicklung" vorliegen, fehlen
diese für die regionale Ebene noch weitgehend.
Das Projekt wird vom Bundesamt für Bauwesen
und Raumordnung bis 2005 gefördert.
Ausführliche Informationen
auf der projekteigenen
Internetseite des ISL. |