Das Projekt Landschaftszerschneidung
am Institut für Landschaftsplanung und Ökologie
der Universität Stuttgart hat zum Ziel, für
das Land Baden-Württemberg eine operationelle
Methodik zu entwickeln, mit der es möglich
ist, aus vorhandenen und verfügbaren Daten
unter Einsatz eines Geographischen Informationssystems
(GIS) eine Beurteilung der Landschaftszerschneidung
als Schlüsselindikator für die Beurteilung
der Landesentwicklung abzuleiten. Für die
Messgröße
effektive Maschenweite kann gezeigt werden, dass
sie hierfür geeigneter
ist als bislang bestehende Indikatorenansätze.
Deshalb wird im Projekt dieser Indikator als Zerschneidungsmaß gewählt
und GIS-gestützt zum oben geschilderten Indikationszweck,
aber auch für Teilraumanalysen und zurückliegende
Zeitschnitte berechnet. Weitere
Informationen auf der projekteigenen Internetseite
des Instituts.
Das Projekt läuft seit 2001 und wurde gefördert
durch Akademie für Technikfolgenabschätzung
(ehem.), LfU-BW, BWPlus. Es finaziert sich zudem
mit mit unterschiedlichen kleinen Förderbeträgen
und Auftraggebern bei erheblichem Einsatz von Institutsressourcen. |