oesge-bw.de

 

> Sie werden auf innen-bw.de weitergeleitet ...

   
Impressum Kontakt
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  Start
  Vorwort
  Innenentwicklung
  Praxisbeispiele
Städtebau
Energie und Klima
Stadt und Natur
  Forschungsplattform
Forschungsgebiete
Forschungsprojekte
Institutionen
  Umweltprüfung
Umweltbericht
Recht
Literatur
 
< zurück
Landschaftszerschneidung in Baden-Württemberg
operationalle Methodik zur Beurteilung von Landschaftszerschneidung

 

 

Das Projekt Landschaftszerschneidung am Institut für Landschaftsplanung und Ökologie der Universität Stuttgart hat zum Ziel, für das Land Baden-Württemberg eine operationelle Methodik zu entwickeln, mit der es möglich ist, aus vorhandenen und verfügbaren Daten unter Einsatz eines Geographischen Informationssystems (GIS) eine Beurteilung der Landschaftszerschneidung als Schlüsselindikator für die Beurteilung der Landesentwicklung abzuleiten. Für die Messgröße effektive Maschenweite kann gezeigt werden, dass sie hierfür geeigneter ist als bislang bestehende Indikatorenansätze. Deshalb wird im Projekt dieser Indikator als Zerschneidungsmaß gewählt und GIS-gestützt zum oben geschilderten Indikationszweck, aber auch für Teilraumanalysen und zurückliegende Zeitschnitte berechnet. Weitere Informationen auf der projekteigenen Internetseite des Instituts.

Das Projekt läuft seit 2001 und wurde gefördert durch Akademie für Technikfolgenabschätzung (ehem.), LfU-BW, BWPlus. Es finaziert sich zudem mit mit unterschiedlichen kleinen Förderbeträgen und Auftraggebern bei erheblichem Einsatz von Institutsressourcen.

     
Projektleitung
 
Institut für Landschaftsplanung und Ökologie, Universität Stuttgart
     
Projektpartner
 
Landesanstalt für Umweltschutz Baden-Württemberg
     
Ansprechpartner
 

Institut für Landschaftsplanung und Ökologie, Universität Stuttgart
Dr. H.-G. Schwarz-v.Raumer
Tel. 0711-121-4145
Email: svrilpoe.uni-stuttgart.de