Das Projekt beschäftigte
sich mit der Fragestellung, wie Hauseigentümer
angesprochen und motiviert werden können, in
energiesparende Maßnahmen zu investieren. In
einem Sanierungsgebiet und einem weiteren innerstädtischen
Wohngebiet von Karlsruhe konnten verschiedene Formen
der Ansprache von Hauseigentümer erprobt, sowie
Thermografieaufnahmen, Beratungsgespräche und
Energiediagnosen angeboten werden. Die Aktionen wurden
ausgewertet und auch mit anderen kommunalen Aktivitäten
zur Förderung von Energiesparinvestitionen verglichen.
Nach einer Diskussion und Einschätzung der verschiedenen
Instrumente (IR-Aufnahmen, Beratungsgespräche,
Energiediagnosen, Zuschüsse, Anschreiben) konnten
Rahmenbedingungen für ihren Einsatz formuliert
und Handlungsempfehlungen für Kommunen gegeben
werden, die auf eine Erhöhung der Bereitschaft
von Energiesparmaßnahmen hinzielen. Das Projekt
wurde von November 2001 bis August 2003 durchgeführt
und vom Ministerium für Umwelt und Verkehr Baden-Württemberg
gefördert.
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